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Korrektive Kieferorthopädie

Sobald alle bleibenden Zähne durchgebrochen sind, ist eine korrektive Kieferorthopädie möglich. Das bedeutet, dass auf alle bleibenden Zähne Brackets geklebt werden können. Je nach Ausmaß der Fehlstellung muss mit einer Bracket-Tragezeit von 10 bis 15 Monaten gerechnet werden. Wurden Kieferfehlstellungen und massive Engstände schon im Kindesalter (siehe Kinder – interzeptive Kieferorthopädie) behandelt, ist die korrektive Kieferorthopädie nur mehr von kurzer Dauer oder eventuell überhaupt nicht mehr notwendig.

Kieferorthopädischer Lückenschluss

Sind Zähne nicht angelegt (siehe Nichtanlagen) oder durch einen Unfall oder Karies verloren gegangen, besteht die Möglichkeit neben einer prothetischen Versorgung (Implantat/Brücke) die entstandene Lücke kieferorthopädisch zu schließen. Das bedeutet den dahinterliegenden Zahn bzw. die dahinterliegenden Zähne in die Lücke kieferorthopädisch hinein zu bewegen.

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Infos zur Gratis-Zahnspange, Pressestimmen und Reportagen zum Thema Kieferorthopädie sowie allgemeine Artikel von Dr. Stefan Brünner finden Sie hier.

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